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Einige meiner Kochbücher

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Freitag, 10. Februar 2006

Ein neues Zuhause

Nachdem ich mit meinem Gartentage-Blog schon vor ein paar Tagen umgezogen bin, hat nun auch die Bauernküche ihr eigenes Zuhause gefunden, frisch gestrichen und neu tapeziert!
Ab sofort sind alle meine Rezepte und Bilder hier zu finden:

http://franziskas.net/bauernkueche

Alle Beiträge des twoday-blogs finden sich dank der genialen Importfunktion auch dort wieder, samt übersichtilichem Rezeptverzeichnis. Und natürlich habe ich mir vorgenommen, im neuen Zuhause auch wieder etwas fleissiger für meine Besucher zu kochen!

Freitag, 20. Januar 2006

Stöckchen

Da kamen gleich von zwei Seiten Stöckchen geflogen, von Küchenlatein und von Fool for food.
Es sindzwar neun Fragen, aber der Titel heisst trotzdem

7 Fragen zum leckeren Leben
Na denn, packen wir's an!

1. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat bei dir das erste Mal (soweit du dich erinnerst) den Gedanken "lecker" hervorgerufen?
Hm, das fängt schon mal schwierig an. Erinnern kann ich mich an die gestreiften Kaugummis, die wir Kinder manchmal in der Drogerie gegenüber geschenkt bekamen. Da bei uns sonst bestimmt kein Kaugummi gekauft wurde, war das für mich besonders und sehr beliebt.
Und als ich in der ersten Klasse war, mussten wir einmal aufzählen, was wir gerne essen. Ich verkündete stolz "Ich habe gerne Küngelbraten" (ein Küngel oder Chüngel ist ein Kaninchen in der Schweiz).

2. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat dich zum ersten Mal richtig angewidert?
Was ich als Kind kaum runterbrachte war grüner Salat, vor allem der in Streifen geschnittene Endiviensalat. Da hatte ich immer das Gefühl, diese Streifen wickelten sich mir ums Halszäpfchen. Und ich fand ihn ganz schrecklich bitter.

3.Hat sich diese Einschaetzung im Laufe deines Lebens geaendert?

zu 1: Ich kaue noch immer gerne Kaugummi. Und Fleisch mag ich auch immer noch sehr gerne.
zu 2: Grünen Salat kann ich heute essen, allerdings muss es noch immer nicht unbedingt Endivie sein.

4. Magst du Austern und Kaviar und warum? Beschreibe den Geschmack/Konsistenz.

Austern habe ich noch nie gegessen. Kaviar habe ich einmal auf einer Party versucht. Ich mag Fisch, darum schmeckt mir auch diese Luxusspeise nicht schlecht. Ich würde aber dafür nicht weiss nicht was geben.

5. Wie steht es mit Trüffeln und Bries? Beschreibe den Geschmack/Konsistenz
Getrüffeltes Leberpains habe ich eigentlich ganz gerne. Sonst habe ich diesen Pilz noch nie gegessen. Bries... das sind doch Kalbsmilken, oder? Ja, genau. Das habe ich, glaub ich, schon mal in Pastetchen gegessen, nicht schlecht, aber es braucht auch nicht speziell auf meinem Tisch zu stehen.

6. Welches "Gourmet"-Nahrungsmittel ekelt dich so richtig? Warum?

Froschschenkel. Einfach die Vorstellung davon.

7.Was wuerdest du gern mal essen, konntest es dir bisher aber nicht leisten/war nicht verfuegbar?
Da fällt mir trotz längerem Nachdenken einfach nichts ein. Wir leben ja in einem Land, in dem so viele Kulturen vertreten sind, dass wir zu fast allem Zugang haben. Und von so vielem im Überfluss.

Jokerfrage
8. Was ist fuer dich "Comfort Food"? Schokolade und Lakritze (wg. Hormonen) sind ausgenommen.
Oh, da gibt es einiges:
  • Zimtschnecken
  • Erbssuppe
  • Käsefondue
  • Apfelwähe
  • und noch vieles mehr
Und eine Zusatzfrage brachte noch die Meisterkoechin auf den Tisch:
Welches Nahrungsmittel hat dich am meisten enttäuscht?
Es ist zwar kein Nahrungsmittel, sondern ein Getränk: wir haben einmal eine Flaschen Champagner, "Veuve Cliquot" geschenkt bekommen. Aber ich musste nach deren Genuss sagen: ein gespritzter Apfelsaft hätte es auch getan.

So, das wars. Aber ich werfe das Stöckchen nicht weiter. Wer es will, kann es sich einfach hier nehmen!

Samstag, 14. Januar 2006

Hefe-Gugelhupf

Ich habe mir zum ersten Mal eine Silikon-Backform gekauft, eine Gugelhupfform. Diese musste ich doch gleich mal ausprobieren!
Gugelhupf
Zutaten

500 Gramm Mehl
100 Gramm Zucker
125 Gramm Butter
300 ml Milch
1 Essl. Instanthefe oder
30 Gramm Frischhefe
1 Prise Salz
2 Eier
200 Gramm Rosinen

Zubereitung
Mehl, Zucker und Salz mischen. Instanthefe dazugeben, oder die Frischhefe in wenig lauwarmer Milch auflösen und dazugeben. Butter flüssig machen, die kalte Milch dazugiessen, die Eier damit verklopfen. Die Flüssigkeit zum Mehl geben und mit einer Holzkelle oder dem Knethaken der Küchenmaschine bearbeiten bis ein dickflüssiger, glatter Teig entstanden ist. Zudecken und gehenlassen.

Die Rosinen unter den Teig kneten, in die gut eingefettete Gugelhupfform geben und nochmals bis zu 3/4 der Formhöhe gehen lassen.

Backen: Bei 350°F/200°C während 40-45 Minuten

>>>RezKonv Format

Dienstag, 10. Januar 2006

Luzerner Kafi

Weiterbildung für Kaffeefreaks.

Luzerner Kafi

Zutaten pro Person:
1 dl heisser, sehr dünner Kaffee,
2-3 Würfelzucker,
1 Gläschen Träsch.
Die Zuckerwürfel in ein hohes Kaffeeglas geben. Den sehr heissen Kaffee draufgiessen, umgiessen und dann den Träsch zufügen. Der Kaffee soll so dünn sein, dass er farblich wie mittelstarker Tee aussieht. Meistens wird der ganz gewöhnliche Träsch (aus Äpfeln und Birnen gebrannt) verwendet. Feiner wird der Luzerner Kaffee mit Birnenträsch.
Rezept nach Marianne Kaltenbach «Innerschwizer Küche».
Getestet und für ausgezeichnet befunden von Zero.

Gruss an alle Kaffeefreaks
Zero

Café brésilien

Ein Beitrag aus dem Kaffeehaus.

Hier in Québec ist dieser Kaffee sehr beliebt. Warum er "brasilianisch" sein soll, weiss ich auch nicht.

Man nehme
Ein grosses Kaffeeglas
und gebe hinein:
einen guten Schuss Rum
einen guten Schuss Grand-Marnier
einen guten Schuss Tia-Maria (Kaffeelikör)
man fülle auf mit starkem Kaffe und verziere das Ganze mit einer Schlagrahmhaube.

Wer danach noch immer friert, ist krank...
Das Originalrezept (auf französisch)

Dienstag, 27. Dezember 2005

Cappucino-Muffins

(Auch dies ist ein Beitrag aus dem ehemaligen "Kaffeehausblog", Verfasser nicht mehr bekannt, und auch nicht in der Bauernküche ausprobiert... Wer sie gebacken hat, soll mal hier einen Kommentar hinterlassen, bitte!)

Ergibt 12 Stück

Für die Streusel:


3 EL feine Haferflocken
3 EL brauner Zucker
1 EL geh. Mandeln
1 EL Butter

1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Muffinblech fetten oder Papierförmchen einsetzen. Für die Streusel in einer kl. Schüssel Haferflocken, Zucker und Mandeln mischen.
Die Butter in Flöcken dazugeben & so lange verrühren bis sich grobe Krümel bilden.

Für den Teig:

200 g Mehl
50 g gemahl. Haselnüsse
1 Pck. Vanillezucker
100 g brauner Zucker
2 TL Backpulver
2 EL Cappucino-Pulver
1 Msp Salz
1 großes Ei
200 ml Milch
50 ml Pflanzenöl
Zimt & Zucker zum bestreuen

2. In einer 2. Schüssel für den Teig Mehl, Haselnüsse, V-Zucker, Zucker, Backpulv. Cappucinopulver & Salz gründlich mischen. Ei, Milch und Öl verquirlen & unter die Mehlmischung rühren.
3. Die Muffinmulden zu etwa 2/3 mit Teig füllen und die Haferflockenstreusel darauf verteilen.
4. Muffins im Backofen (Mitte, Gas 3-4; Umluft 180 Grad) etwa 25 Min backen bis sie fest und goldbraun geworden sind. Dann aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Mit Zucker und Zimt bestreuen!

Quarktorte (Käsetorte)

(aus dem ehemaligen 20nix-blog "Kaffeehaus" , ein Beitrag der Toffelfamilie.)

Der Boden:
75 Gramm Fettigkeit (bei uns "Sanna", eine vorzügliche Pflanzenmargarine zum Kochen, Braten und Backen)
75 Gramm Zucker
1 Ei
200 Gramm Mehl
1 gestrichener Teelöffel Backpulver

Der Belag:
1 Ei
2 Eigelb
150 Gramm Zucker
500 ml Milch
1 Vanillepudding, oder Mandel
500 Gramm Speisequark
eine knappe halbe Tasse Sonnenblumenöl
1 Päckchen Vanillezucker

Öl, Eier, Zucker und Vanillezucker verrühren bis die Masse schaumig ist.
Vanillepuddingpulver unterrühren und den Quark zugeben.
Zum Schluß die Milch unterrühren.
Die Masse in eine mit dem Teig ausgelegte Springform gießen und bei mittlerer Hitze etwa 40 Minuten backen.
Aus den 2 Eiweiß und etwas Zucker Schnee schlagen und auf den Kuchen steichen.
Noch etwa 2 Minuten backen.
guten Appetiet

Canard à l'Orange (Ente mit Orangen)

Dieses Rezept zählt wohl zu den Klassikern. Bei uns gab es diesen Vogel dieses Jahr zu Weihnachten, meine Familie liebt es, und es ist mein Beitrag zum Blog Event Zitrusfrüchte

Zutaten

1 Zuchtente, ca 2 kg
1 ungespritzte Orange
Salz und Pfeffer

Für die Sauce
100 gramm Zucker
200 ml Weisswein
3 ungespritzte Orangen
200-300 ml Bratflüssigkeit von der Ente
2 Essl. Johannisbeergelee oder Orangenmarmelade
4-5 Essl. Cointreau oder Grand-Marnier

Zubereitung
Ente füllenEnte binden

Die Ente salzen und pfeffern, die Orange waschen und mit einem Zahnstocher mehrfach einstechen, in den Bauch der Ente geben. Beine und Flügel mit Bratenschnur zusammenbinden, die Ente auf einen Rost mit Auffangschale legen und im auf 200°C vorgeheizten Ofen während ca 2 Std braten. Ab und zu mit dem ausgetretenen Bratensaft begiessen, sollte zu wenig Flüssigkeit vorhanden sein, etwas Wasser nachgiessen. Wenn die Ente gar ist, den Ofen abstellen und den Vogel mit Alufolie bedecken.

Sauce für die EnteDen Zucker in einer Chromstahlpfanne leicht caramelisieren, mit dem Weisswein ablöschen. Eine Orange mitsamt der Schale in Scheiben schneiden und im entstandenen Caramelsirup weich kochen, dann herausnehmen und auf einem Teller abtropfen lassen.

Sauce für die EnteVon den beiden andern Orangen die Schale sehr dünn abschälen und in feine Streifen schneiden, ebenfalls in die Sauce geben. Die Orangen auspressen und den Saft beigeben. Etwas einkochen lassen, dann mit der Bratflüssigkeit verlängern, Gelee oder Marmelade beigeben und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Zuletzt den Cointreau beigeben und nochmals erhitzen.
Die Ente auf einer Platte anrichten, mit der Sauce übergiessen und mit den Orangenscheiben dekorieren.


Canard à l'orange


>>>RezKonv-Format

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Zuletzt aktualisiert: 19. Jul, 10:52

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