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Dienstag, 27. Dezember 2005

Cappucino-Muffins

(Auch dies ist ein Beitrag aus dem ehemaligen "Kaffeehausblog", Verfasser nicht mehr bekannt, und auch nicht in der Bauernküche ausprobiert... Wer sie gebacken hat, soll mal hier einen Kommentar hinterlassen, bitte!)

Ergibt 12 Stück

Für die Streusel:


3 EL feine Haferflocken
3 EL brauner Zucker
1 EL geh. Mandeln
1 EL Butter

1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Muffinblech fetten oder Papierförmchen einsetzen. Für die Streusel in einer kl. Schüssel Haferflocken, Zucker und Mandeln mischen.
Die Butter in Flöcken dazugeben & so lange verrühren bis sich grobe Krümel bilden.

Für den Teig:

200 g Mehl
50 g gemahl. Haselnüsse
1 Pck. Vanillezucker
100 g brauner Zucker
2 TL Backpulver
2 EL Cappucino-Pulver
1 Msp Salz
1 großes Ei
200 ml Milch
50 ml Pflanzenöl
Zimt & Zucker zum bestreuen

2. In einer 2. Schüssel für den Teig Mehl, Haselnüsse, V-Zucker, Zucker, Backpulv. Cappucinopulver & Salz gründlich mischen. Ei, Milch und Öl verquirlen & unter die Mehlmischung rühren.
3. Die Muffinmulden zu etwa 2/3 mit Teig füllen und die Haferflockenstreusel darauf verteilen.
4. Muffins im Backofen (Mitte, Gas 3-4; Umluft 180 Grad) etwa 25 Min backen bis sie fest und goldbraun geworden sind. Dann aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Mit Zucker und Zimt bestreuen!

Quarktorte (Käsetorte)

(aus dem ehemaligen 20nix-blog "Kaffeehaus" , ein Beitrag der Toffelfamilie.)

Der Boden:
75 Gramm Fettigkeit (bei uns "Sanna", eine vorzügliche Pflanzenmargarine zum Kochen, Braten und Backen)
75 Gramm Zucker
1 Ei
200 Gramm Mehl
1 gestrichener Teelöffel Backpulver

Der Belag:
1 Ei
2 Eigelb
150 Gramm Zucker
500 ml Milch
1 Vanillepudding, oder Mandel
500 Gramm Speisequark
eine knappe halbe Tasse Sonnenblumenöl
1 Päckchen Vanillezucker

Öl, Eier, Zucker und Vanillezucker verrühren bis die Masse schaumig ist.
Vanillepuddingpulver unterrühren und den Quark zugeben.
Zum Schluß die Milch unterrühren.
Die Masse in eine mit dem Teig ausgelegte Springform gießen und bei mittlerer Hitze etwa 40 Minuten backen.
Aus den 2 Eiweiß und etwas Zucker Schnee schlagen und auf den Kuchen steichen.
Noch etwa 2 Minuten backen.
guten Appetiet

Canard à l'Orange (Ente mit Orangen)

Dieses Rezept zählt wohl zu den Klassikern. Bei uns gab es diesen Vogel dieses Jahr zu Weihnachten, meine Familie liebt es, und es ist mein Beitrag zum Blog Event Zitrusfrüchte

Zutaten

1 Zuchtente, ca 2 kg
1 ungespritzte Orange
Salz und Pfeffer

Für die Sauce
100 gramm Zucker
200 ml Weisswein
3 ungespritzte Orangen
200-300 ml Bratflüssigkeit von der Ente
2 Essl. Johannisbeergelee oder Orangenmarmelade
4-5 Essl. Cointreau oder Grand-Marnier

Zubereitung
Ente füllenEnte binden

Die Ente salzen und pfeffern, die Orange waschen und mit einem Zahnstocher mehrfach einstechen, in den Bauch der Ente geben. Beine und Flügel mit Bratenschnur zusammenbinden, die Ente auf einen Rost mit Auffangschale legen und im auf 200°C vorgeheizten Ofen während ca 2 Std braten. Ab und zu mit dem ausgetretenen Bratensaft begiessen, sollte zu wenig Flüssigkeit vorhanden sein, etwas Wasser nachgiessen. Wenn die Ente gar ist, den Ofen abstellen und den Vogel mit Alufolie bedecken.

Sauce für die EnteDen Zucker in einer Chromstahlpfanne leicht caramelisieren, mit dem Weisswein ablöschen. Eine Orange mitsamt der Schale in Scheiben schneiden und im entstandenen Caramelsirup weich kochen, dann herausnehmen und auf einem Teller abtropfen lassen.

Sauce für die EnteVon den beiden andern Orangen die Schale sehr dünn abschälen und in feine Streifen schneiden, ebenfalls in die Sauce geben. Die Orangen auspressen und den Saft beigeben. Etwas einkochen lassen, dann mit der Bratflüssigkeit verlängern, Gelee oder Marmelade beigeben und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Zuletzt den Cointreau beigeben und nochmals erhitzen.
Die Ente auf einer Platte anrichten, mit der Sauce übergiessen und mit den Orangenscheiben dekorieren.


Canard à l'orange


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