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    <title>Die Bauernküche</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>bauernkueche</dc:publisher>
    <dc:creator>bauernkueche</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-09T23:31:47Z</dc:date>
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    <title>Die Bauernküche</title>
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    <title>Ein neues Zuhause</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1540359/</link>
    <description>Nachdem ich mit meinem Gartentage-Blog schon vor ein paar Tagen umgezogen bin, hat nun auch die Bauernküche ihr eigenes Zuhause gefunden, frisch gestrichen und neu tapeziert!&lt;br /&gt;
Ab sofort sind alle meine Rezepte und Bilder hier zu finden:
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;font size=&quot;+2&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://franziskas.net/bauernkueche/&quot;&gt;&lt;b&gt;http://franziskas.net/bauernkueche&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Beiträge des twoday-blogs finden sich dank der genialen Importfunktion auch dort wieder, samt übersichtilichem Rezeptverzeichnis. Und natürlich habe ich mir vorgenommen, im neuen Zuhause auch wieder etwas fleissiger für meine Besucher zu kochen!</description>
    <dc:creator>bauernkueche</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/dies+und+das&quot;&gt;dies und das&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 bauernkueche</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T23:31:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1442462/">
    <title>Stöckchen</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1442462/</link>
    <description>Da kamen gleich von zwei Seiten Stöckchen geflogen, von &lt;a href=&quot;http://ostwestwind.twoday.net/stories/1416791/&quot;&gt;&lt;b&gt;Küchenlatein &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;und von &lt;a href=&quot;http://www.foolforfood.de/index.php/2006/01/16/7_fragen_zum_leckeren_leben&quot;&gt;&lt;b&gt;Fool for food&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Es sindzwar neun Fragen, aber der Titel heisst trotzdem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;7 Fragen zum leckeren Leben&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Na denn, packen wir&apos;s an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat bei dir das erste Mal (soweit du dich erinnerst) den Gedanken &quot;lecker&quot; hervorgerufen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hm, das fängt schon mal schwierig an. Erinnern kann ich mich an die gestreiften Kaugummis, die wir Kinder manchmal in der Drogerie gegenüber geschenkt bekamen. Da bei uns sonst bestimmt kein Kaugummi gekauft wurde, war das für mich besonders und sehr beliebt. &lt;br /&gt;
Und als ich in der ersten Klasse war, mussten wir einmal aufzählen, was wir gerne essen. Ich verkündete stolz &quot;Ich habe gerne Küngelbraten&quot; (ein Küngel oder Chüngel ist ein Kaninchen in der Schweiz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Welches Nahrungsmittel o.ä. hat dich zum ersten Mal richtig angewidert?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Was ich als Kind kaum runterbrachte war grüner Salat, vor allem der in Streifen geschnittene Endiviensalat. Da hatte ich immer das Gefühl, diese Streifen wickelten sich mir ums Halszäpfchen. Und ich fand ihn ganz schrecklich bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3.Hat sich diese Einschaetzung im Laufe deines Lebens geaendert?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu 1: Ich kaue noch immer gerne Kaugummi. Und Fleisch mag ich auch immer noch sehr gerne.&lt;br /&gt;
zu 2: Grünen Salat kann ich heute essen, allerdings muss es noch immer nicht unbedingt Endivie sein. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
4. Magst du Austern und Kaviar und warum? Beschreibe den Geschmack/Konsistenz.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Austern habe ich noch nie gegessen. Kaviar habe ich einmal auf einer Party versucht. Ich mag Fisch, darum schmeckt mir auch diese Luxusspeise nicht schlecht. Ich würde aber dafür nicht weiss nicht was geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Wie steht es mit Trüffeln und Bries? Beschreibe den Geschmack/Konsistenz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Getrüffeltes Leberpains habe ich eigentlich ganz gerne. Sonst habe ich diesen Pilz noch nie gegessen. Bries...  das sind doch Kalbsmilken, oder? Ja, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kalbsbries&quot;&gt;&lt;b&gt;genau&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Das habe ich, glaub ich, schon mal in Pastetchen gegessen, nicht schlecht, aber es braucht auch nicht speziell auf meinem Tisch zu stehen. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
6. Welches &quot;Gourmet&quot;-Nahrungsmittel ekelt dich so richtig? Warum?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Froschschenkel. Einfach die Vorstellung davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7.Was wuerdest du gern mal essen, konntest es dir bisher aber nicht leisten/war nicht verfuegbar?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Da fällt mir trotz längerem Nachdenken einfach nichts ein. Wir leben ja in einem Land, in dem so viele Kulturen vertreten sind, dass wir zu fast allem Zugang haben. Und von so vielem im Überfluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jokerfrage&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. Was ist fuer dich &quot;Comfort Food&quot;? Schokolade und Lakritze (wg. Hormonen) sind ausgenommen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Oh, da gibt es einiges:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Zimtschnecken  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erbssuppe  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Käsefondue  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Apfelwähe&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;und noch vieles mehr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Und eine Zusatzfrage brachte noch die Meisterkoechin auf den Tisch:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welches Nahrungsmittel hat dich am meisten enttäuscht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es ist zwar kein Nahrungsmittel, sondern ein Getränk: wir haben einmal eine Flaschen Champagner, &quot;Veuve Cliquot&quot; geschenkt bekommen. Aber ich musste nach deren Genuss sagen: ein gespritzter Apfelsaft hätte es auch getan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das wars. Aber ich werfe das Stöckchen nicht weiter. Wer es will, kann es sich einfach hier nehmen!</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/dies+und+das&quot;&gt;dies und das&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-20T12:46:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1412215/">
    <title>Hefe-Gugelhupf</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1412215/</link>
    <description>Ich habe mir zum ersten Mal eine Silikon-Backform gekauft, eine Gugelhupfform. Diese musste ich doch gleich mal ausprobieren!
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/86263090/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/39/86263090_c41263f734_m.jpg&quot; alt=&quot;Gugelhupf&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;

&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zutaten&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500     Gramm  Mehl    &lt;br /&gt;
100     Gramm  Zucker    &lt;br /&gt;
125     Gramm  Butter    &lt;br /&gt;
300        ml  Milch      &lt;br /&gt;
1      Essl. Instanthefe oder     &lt;br /&gt;
30     Gramm  Frischhefe      &lt;br /&gt;
1     Prise  Salz      &lt;br /&gt;
2            Eier    &lt;br /&gt;
200     Gramm  Rosinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zubereitung&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mehl, Zucker und Salz mischen. Instanthefe dazugeben, oder die Frischhefe in wenig lauwarmer Milch auflösen und dazugeben. Butter flüssig machen, die kalte Milch dazugiessen, die Eier damit verklopfen. Die Flüssigkeit zum Mehl geben und mit einer Holzkelle oder dem Knethaken der Küchenmaschine bearbeiten bis ein dickflüssiger, glatter Teig entstanden ist. Zudecken und gehenlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosinen unter den Teig kneten, in die gut eingefettete Gugelhupfform geben und nochmals bis zu 3/4 der Formhöhe gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Backen:&lt;/i&gt; Bei 350°F/200°C während 40-45 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.granby.net/~santschi/franziska/rezkonv/Hefegugelhupf.txt&quot;&gt;&lt;b&gt;RezKonv Format&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/suesses&quot;&gt;suesses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-14T12:27:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1390727/">
    <title>Luzerner Kafi</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1390727/</link>
    <description>&lt;i&gt;Weiterbildung für &lt;a href=&quot;http://farmersfrau.twoday.net/topics/Kaffeehaus/&quot;&gt;&lt;b&gt;Kaffeefreaks&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;

&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT color=&quot;#808080&quot;&gt;Luzerner Kafi &lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;Zutaten pro Person: &lt;br /&gt;
1 dl heisser, sehr dünner Kaffee, &lt;br /&gt;
2-3 Würfelzucker, &lt;br /&gt;
1 Gläschen Träsch.&lt;BR /&gt;
Die Zuckerwürfel in ein hohes Kaffeeglas geben. Den sehr heissen Kaffee draufgiessen, umgiessen und dann den Träsch zufügen. Der Kaffee soll so dünn sein, dass er farblich wie mittelstarker Tee aussieht. Meistens wird der ganz gewöhnliche Träsch (aus Äpfeln und Birnen gebrannt) verwendet. Feiner wird der Luzerner Kaffee mit Birnenträsch.&lt;BR /&gt;Rezept nach Marianne Kaltenbach «Innerschwizer Küche». &lt;BR /&gt;Getestet und für ausgezeichnet befunden von Zero. &lt;BR /&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Gruss an alle Kaffeefreaks&lt;BR /&gt;Zero&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/getraenke&quot;&gt;getraenke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T19:40:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1390695/">
    <title>Café brésilien</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1390695/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ein Beitrag aus dem &lt;a href=&quot;http://farmersfrau.twoday.net/topics/Kaffeehaus/&quot;&gt;&lt;b&gt;Kaffeehaus&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier in Québec ist dieser Kaffee sehr beliebt. Warum er &quot;brasilianisch&quot; sein soll, weiss ich auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Man nehme&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ein grosses Kaffeeglas&lt;br /&gt;und gebe hinein:&lt;br /&gt;einen guten Schuss Rum&lt;br /&gt;einen guten Schuss Grand-Marnier&lt;br /&gt;einen guten Schuss Tia-Maria (Kaffeelikör)&lt;br /&gt;man fülle auf mit starkem Kaffe und verziere das Ganze mit einer Schlagrahmhaube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer danach noch immer friert, ist krank...&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.recettes.qc.ca/recettes/index.php?id=698&quot;&gt;Das Originalrezept (auf französisch)&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/getraenke&quot;&gt;getraenke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T19:36:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1330082/">
    <title>Cappucino-Muffins</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1330082/</link>
    <description>&lt;i&gt;(Auch dies ist ein Beitrag aus dem ehemaligen &quot;Kaffeehausblog&quot;, Verfasser nicht mehr bekannt, und auch nicht in der Bauernküche ausprobiert... Wer sie gebacken hat, soll mal hier einen Kommentar hinterlassen, bitte!)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergibt 12 Stück&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Für die Streusel: &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 EL feine Haferflocken &lt;br /&gt;
3 EL brauner Zucker &lt;br /&gt;
1 EL geh. Mandeln &lt;br /&gt;
1 EL Butter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;  1.&lt;/b&gt; Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Muffinblech fetten oder Papierförmchen einsetzen. Für die Streusel in einer kl. Schüssel Haferflocken, Zucker und Mandeln mischen.&lt;br /&gt;
Die Butter in Flöcken dazugeben &amp; so lange verrühren bis sich grobe Krümel bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Für den Teig:&lt;/i&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 g Mehl &lt;br /&gt;
50 g gemahl. Haselnüsse &lt;br /&gt;
1 Pck. Vanillezucker &lt;br /&gt;
100 g brauner Zucker&lt;br /&gt;
2 TL Backpulver &lt;br /&gt;
2 EL Cappucino-Pulver &lt;br /&gt;
1 Msp Salz &lt;br /&gt;
1 großes Ei &lt;br /&gt;
200 ml Milch &lt;br /&gt;
50 ml Pflanzenöl&lt;br /&gt;
Zimt &amp; Zucker zum bestreuen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2&lt;/b&gt;. In einer 2. Schüssel für den Teig Mehl, Haselnüsse, V-Zucker, Zucker, Backpulv. Cappucinopulver &amp; Salz gründlich mischen. Ei, Milch und  Öl verquirlen &amp; unter die Mehlmischung rühren. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3.&lt;/b&gt; Die Muffinmulden zu etwa 2/3 mit Teig füllen und die Haferflockenstreusel darauf verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4.&lt;/b&gt; Muffins im Backofen (Mitte, Gas 3-4; Umluft 180 Grad) etwa 25 Min backen bis sie fest und goldbraun geworden sind. Dann aus dem Ofen  nehmen und in der Form auskühlen lassen. Mit Zucker und Zimt bestreuen!</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/suesses&quot;&gt;suesses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-27T20:13:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1330060/">
    <title>Quarktorte (Käsetorte)</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1330060/</link>
    <description>&lt;i&gt;(aus dem ehemaligen 20nix-blog &quot;Kaffeehaus&quot; , ein Beitrag der &lt;a href=&quot;http://toffel.twoday.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Toffelfamilie&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Boden:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;75 Gramm Fettigkeit (bei uns &quot;Sanna&quot;, eine vorzügliche Pflanzenmargarine zum Kochen, Braten und Backen)&lt;br /&gt;75 Gramm Zucker&lt;br /&gt;1 Ei&lt;br /&gt;200 Gramm Mehl&lt;br /&gt;1 gestrichener Teelöffel Backpulver&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Belag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1 Ei&lt;br /&gt;2 Eigelb&lt;br /&gt;150 Gramm Zucker&lt;br /&gt;500 ml Milch&lt;br /&gt;1 Vanillepudding, oder Mandel&lt;br /&gt;500 Gramm Speisequark&lt;br /&gt;eine knappe halbe Tasse Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;1 Päckchen Vanillezucker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öl, Eier, Zucker und Vanillezucker verrühren bis die Masse schaumig ist.&lt;br /&gt;Vanillepuddingpulver unterrühren und den Quark zugeben.&lt;br /&gt;Zum Schluß die Milch unterrühren.&lt;br /&gt;Die Masse in eine mit dem Teig ausgelegte Springform gießen und bei mittlerer Hitze etwa 40 Minuten backen.&lt;br /&gt;Aus den 2 Eiweiß und etwas Zucker Schnee schlagen und auf den Kuchen steichen.&lt;br /&gt;Noch etwa 2 Minuten backen.&lt;br /&gt;guten Appetiet&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/suesses&quot;&gt;suesses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-27T20:07:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1327595/">
    <title>Canard à l&apos;Orange (Ente mit Orangen)</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1327595/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/43/77571124_51a73fa667_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;6&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;Dieses Rezept zählt wohl zu den Klassikern. Bei uns gab es diesen Vogel dieses Jahr zu Weihnachten, meine Familie liebt es, und es ist mein Beitrag zum &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/1187300/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Blog Event Zitrusfrüchte&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zutaten&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1            Zuchtente, ca 2 kg &lt;br /&gt;
1            ungespritzte Orange                   &lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Für die Sauce&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
100     gramm  Zucker    &lt;br /&gt;
200        ml  Weisswein      &lt;br /&gt;
3            ungespritzte Orangen&lt;br /&gt;
200-300        ml  Bratflüssigkeit von der Ente      &lt;br /&gt;
2      Essl. Johannisbeergelee oder Orangenmarmelade    &lt;br /&gt;
4-5      Essl. Cointreau oder Grand-Marnier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zubereitung&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/77571119/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/39/77571119_5708a5d228_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Ente füllen&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/77571120/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/41/77571120_a68f5f65a9_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Ente binden&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Die Ente salzen und pfeffern, die Orange waschen und mit einem Zahnstocher mehrfach einstechen, in den Bauch der Ente geben. Beine und Flügel mit Bratenschnur zusammenbinden, die Ente auf einen Rost mit Auffangschale legen und im auf 200°C vorgeheizten Ofen während ca 2 Std braten. Ab und zu mit dem ausgetretenen Bratensaft begiessen, sollte zu wenig Flüssigkeit vorhanden sein, etwas Wasser nachgiessen. Wenn die Ente gar ist, den Ofen abstellen und den Vogel mit Alufolie bedecken.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/77571121/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/41/77571121_259bd5f294_t.jpg&quot; width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Sauce für die Ente&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Den Zucker in einer Chromstahlpfanne leicht caramelisieren, mit dem Weisswein ablöschen. Eine Orange mitsamt der Schale in Scheiben schneiden und im entstandenen Caramelsirup weich kochen, dann herausnehmen und auf einem Teller abtropfen lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/77571122/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/40/77571122_9031298e1c_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Sauce für die Ente&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;4&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Von den beiden andern Orangen die Schale sehr dünn abschälen und in feine Streifen schneiden, ebenfalls in die Sauce geben. Die Orangen auspressen und den Saft beigeben. Etwas einkochen lassen, dann mit der Bratflüssigkeit verlängern, Gelee oder Marmelade beigeben und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Zuletzt den Cointreau beigeben und nochmals erhitzen.&lt;br /&gt;
Die Ente auf einer Platte anrichten, mit der Sauce übergiessen und mit den Orangenscheiben dekorieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/77571123/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/37/77571123_c72c2ca6ba_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;168&quot; alt=&quot;Canard à l&apos;orange&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.granby.net/~santschi/franziska/rezkonv/EnteOrange.txt&quot;&gt;&lt;b&gt;RezKonv-Format&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/gefluegeltes&quot;&gt;gefluegeltes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-26T23:05:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1326158/">
    <title>Blitzrezept - Biskuitroulade</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1326158/</link>
    <description>&lt;i&gt;(aus dem ehemaligen 20nix-blog &quot;Kaffeehaus&quot;)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Es hat sich Besuch angemeldet, und oh Schreck, die Kinder haben alle Guezlibüchsen (=Kekse, Plätzchen) leergefressen, im Tiefkühler ist auch kein Kuchen mehr, der Dorfbäcker hat letztes Jahr den Laden zu gemacht und in den nächsten Supermarkt zu fahren dauert zu lange. &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Keine Panik!&lt;/b&gt; Es hat noch Eier im Kühlschrank? Zucker, Mehl und Backpulver sind auch vorhanden? Ein Glas Konfitüre oder Gelee haben wir auch zur Hand? In einer knappen halben Stunde wird sie auf dem Tisch stehen, franziska&apos;s blitzschnelle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;+1&quot; color=&quot;red&quot;&gt;&lt;b&gt;Biskuitroulade&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;3 grosse Eier&lt;br /&gt;125 g Zucker&lt;br /&gt;125 g Mehl&lt;br /&gt;½ Teelöffel Backpulver&lt;br /&gt;Konfitüre oder Gelee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Und so wird&apos;s gemacht&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Eier und Zucker in eine Schüssel geben. Mit dem Handmixer rühren, bis die Masse hell und schaumig wird. &lt;br /&gt;Mehl und Backpulver mischen und under die schaumig gerührte Masse ziehen, nicht zu heftig und nicht allzulange rühren, nur gut vermischen. &lt;br /&gt;Auf ein mit Blechrein- oder Pergamentpapier ausgelegtes Blech streichen und bei 200°C 10 Minuten backen, der Teig muss fest werden, darf aber noch gelb aussehen.&lt;br /&gt;Die Arbeitsfläche (ich mache es auf dem Glaskeramikherd) mit etwas Zucker bestreuen und das noch heisse Biskuit darauf kippen. Papier abziehen und mit Konfi bestreichen, sofort aufrollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann Rouladen mit anderem füllen: Ich habe auch schon das Biskuit mit Nutella bestrichen und Bananenscheiben darauf gelegt. Ein Hit bei meinen Jungs! &lt;br /&gt;Ganz fein sind natülich Rahmquarkfüllungen mit Früchten, Himbeeren zum Beispiel. Dazu muss man allerdings das Biskuit erst auskühlen lassen. Damit es nicht hart wird, lässt man es einfach mit dem Blech bedeckt, damit der Dampf nicht entweichen kann, dadurch bleibt es elastisch.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/suesses&quot;&gt;suesses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-26T12:17:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1297478/">
    <title>Basler Brunsli</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1297478/</link>
    <description>Diese schokoladigen Guezli dürfen in keiner echten Schweizer Weihnachtsguezlimischung fehlen! (Für die Eigelbverwertung &lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/stories/1297475/&quot;&gt;&lt;b&gt;Butterherzli&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; backen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/74992918/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/9/74992918_39702ae13b_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;6&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&lt;i&gt;Zutaten&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
375     Gramm  Mandeln, gemahlen    &lt;br /&gt;
350     Gramm  Zucker      &lt;br /&gt;
1  Messersp. Zimt      &lt;br /&gt;
3            Eiweiss, steifgeschlagen    &lt;br /&gt;
150     Gramm  Kochschokolade, geschmolzen      &lt;br /&gt;
1      Essl. Kirsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mandeln und Zucker mit dem Zimt vermengen, die steifgeschlagenen Eiweiss, die geschmolzene Schokolade und den Kirsch darunterziehen, leicht kneten. 1 Stunde kühlstellen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Formen:&lt;/i&gt; Teig auf Zucker 7mm dick auswallen. Guezli mit kleinen Förmchen ausstechen, auf dem gefetteten oder mit Blechreinpapier ausgelegten Blech einige Stunden, besser über Nacht, trocknen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Backen:&lt;/i&gt; Bei 250°C 5 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.granby.net/~santschi/franziska/rezkonv/Brunsli.txt&quot;&gt;&lt;b&gt;RezKonv-Format&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Und hier geht&apos;s zu &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/437488/&quot;&gt;&lt;b&gt;Zorras Brunslirezept&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/weihnachtliches&quot;&gt;weihnachtliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T02:08:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1297475/">
    <title>Butterherzli</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1297475/</link>
    <description>Ein Gebäck, bei dem man Eigelb verwerten kann. Und ich liebe den Orangengeschmack!      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1            Orangenschale, abgerieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/74992917/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/9/74992917_c64c5e3e80_m.jpg&quot; Border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;6&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zutaten:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Teig:&lt;/i&gt;    &lt;br /&gt;
250     Gramm  Butter    &lt;br /&gt;
160     Gramm  Zucker      &lt;br /&gt;
4            Eigelb      &lt;br /&gt;
1     Prise  Salz      &lt;br /&gt;
1            Orangenschale, abgerieben      &lt;br /&gt;
2      Essl. Orangensaft      &lt;br /&gt;
1  Messersp. Backpulver    &lt;br /&gt;
500     Gramm  Mehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Glasur&lt;/i&gt;    &lt;br /&gt;
300     Gramm  Puderzucker    &lt;br /&gt;
2-3      Essl. Orangensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Butter geschmeidig rühren, Zucker und Eigelb beigeben und schaumig rühren, Orangenschale und -saft darunterrühren, Mehl, Salz und Backpulver daruntermischen und zusammenkneten. Kühlstellen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; Formen: &lt;/i&gt; Teig 3 mm dick auswallen, Herzli ausstechen, vor dem Backen kühlstellen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Backen:&lt;/i&gt; Bei 200 Grad in der Mitte des vorgeheizten Ofens ca 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Leicht auskühlen lassen und glasieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.granby.net/~santschi/franziska/rezkonv/Butterherzli.txt&quot;&gt;&lt;b&gt;RezKonv-Format&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>farmersfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/weihnachtliches&quot;&gt;weihnachtliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 farmersfrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T01:59:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1284058/">
    <title>Mailänderli</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1284058/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/73948702/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/38/73948702_dfbcde8efb_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Mailänderli sind wohl die &quot;schweizerischsten&quot; aller Weihnachtsguezli. &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/1209797/#1211127&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Warum&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sie so heissen weiss auch ich nicht. Aber jede schweizer Hausfrau bäckt sie, auch die im &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/1209797/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Ausland&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; wohnen. Ich habe meine heute gemacht, und zwar so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zutaten:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;    &lt;br /&gt;
250     Gramm  Butter    &lt;br /&gt;
250     Gramm  Zucker      &lt;br /&gt;
3            Eier      &lt;br /&gt;
1     Prise  Salz      &lt;br /&gt;
1            Zitronenschale, abgerieben    &lt;br /&gt;
500     Gramm  Mehl&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Butter geschmeidig rühren, Zucker und Eier abwechslungsweise beigeben und schaumig rühren, Zitronenschale, Salz und Mehl daruntermischen und leicht zusammenkneten. Eine Stunde kühlstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Formen:&lt;/i&gt; Teig auf wenig Mehl 3 mm dick auswallen, Förmchen ausstechen, vor dem Backen kühlstellen. Mit verdünntem Eigelb bepinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Backen:&lt;/i&gt;  Bei 200°C ca 10 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens.
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/73948703/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/42/73948703_1886419eaa_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.granby.net/~santschi/franziska/rezkonv/Mailaenderli.txt&quot;&gt;&lt;b&gt;RezKonv-Format&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bauernkueche</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/weihnachtliches&quot;&gt;weihnachtliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bauernkueche</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-15T23:47:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1260738/">
    <title>Kulinarischer Adventskalender #12 - Tourtièren</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1260738/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/1197337/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;250&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; target=&quot;_blank&quot; hspace=&quot;6&quot; vspace=&quot;2&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bauernkueche/images/advent_12.jpg&quot; alt=&quot;advent_12&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wenn man einen Québecer nach einer typischen Weihnachtsspezialität seiner Provinz fragt, so kommt neben dem Truthahn und dem rumgetränkten Früchtekuchen unweigerlich das Stichwort «Tourtière». Das hat nicht viel mit dem deutschen Wort «Torte» zu tun, es handelt sich eher um eine Art Fleischpastete. Oder besser gesagt, um mehrere Arten.&lt;br /&gt;
Die berühmteste davon ist sicher die «Tourtière du Lac Saint-Jean». Der Lac Saint-Jean befindet sich etwa fünf Autostunden nördlich der Stadt Québec. Diese Region wurde relativ spät kolonialisiert, doch gibt es dort ein durch den See bedingtes Mikroklima, das vor allem die berühmten «Bleuets», die Blaubeeren, wunderbar gedeihen lässt. Und auch Wild gibt es dort noch recht zahlreich. Bis in die Sechzigerjahre lebten die Leute dort oben vor allem von dem, was das Land hergab: Landwirtschaft und Jagd. Die Familien waren, bedingt durch einen sehr strengen Katholizismus, sehr zahlreich, Familien mit 10-15 Kindern, manchmal noch mehr, waren die Regel. So erstaunt es nicht, dass das Rezept, das ich im Buch der «Fermières du Québec» gefunden habe, gut 5 kg Fleisch enthält, und zwar neun verschiedene Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier also das Originalrezept für die&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a name=&quot;TLS&quot;&gt;&lt;/a&gt;«Tourtière du Lac Saint-Jean».&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1        kg&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/stories/986694/#geriebenerteig&quot;&gt; geriebener Teig&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;    
750     Gramm  Schweinefleisch&lt;br /&gt;    
500     Gramm  Rindfleisch&lt;br /&gt;    
500     Gramm  Kalbfleisch&lt;br /&gt;    
1/2            Poulet&lt;br /&gt;      
1            Kaninchen&lt;br /&gt;      
1            Wildhase&lt;br /&gt;    
500     Gramm  Rehfleisch&lt;br /&gt;    
500     Gramm  Karibu oder Elch&lt;br /&gt;    
125     Gramm fetter, gesalzener Speck&lt;br /&gt;      
3     gross. Zwiebel&lt;br /&gt;      
1        kg  Kartoffeln&lt;br /&gt;                   
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=72641322&amp;size=o&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/35/72641322_26e9212939_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;6&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Alles Fleisch in kleine Würfel schneiden, salzen, mischen und während 12 Stunden stehen lassen. Dann die Kartoffeln schälen und ebenfalls in Würfel schneiden, beigeben, mit Pfeffer und Salz nachwürzen. Den Teig 5mm dick auswallen. Eine  gusseiserne tiefe Pfanne (Le Creuset o.ä.) damit auskleiden und die Fleischmischung hineingeben. Wasser dazugeben, bis das Fleisch bedeckt ist. Ebenfalls 5mm dick einen Deckel auswallen und darüber legen, Rand andrücken. Die Pfanne zudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Backen:&lt;/b&gt; Bei 325°F/180°C während ca 1 Stunde. Die Hitze auf 200°F/100° reduzieren und weitere 8-10 Stunden backen.&lt;br /&gt;
In der Form servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es etwas einfacher gemacht. Erstens habe ich die Menge reduziert, so dass ich auf gut 3 kg Fleisch kam: Schwein, Rind, Kalb, Pouletbrüstchen, gesalzener Speck und Rehfleisch kam zusammen. Ich habe auch einen Jäger nach Elch und Karibu gefragt, aber diese Fleischarten dürfen hier nicht verkauft werden, nur zum Eigenverbrauch gejagt. &lt;br /&gt;
Doch die Masse war dann mit den Kartoffeln zusammen trotzdem zu viel für meinen Gusseisentopf, deshalb habe ich eine zweite Tourtière in einer&lt;br /&gt;
Glaskeramik-Auflaufform gemacht. Dann habe ich beide nach Rezept gebacken. Im Gusseisenopf wurde der Teig viel dunkler als in der Auflaufform. &lt;br /&gt;
Wie es geschmeckt hat? Nun, ich hatte mehr erwartet... wie ein Ragout oder Gulasch im Teig. Durch die lange Backzeit war das Fleisch jedoch sehr zart.
&lt;hr /&gt;

&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Ich habe mich danach noch an eine zweite&lt;br /&gt;
Tourtièren-Variante gewagt. Diese Art heisst «Tourtière de Noël» und&lt;br /&gt;
enthält gehacktes Fleisch, meist gemischt, und als typisches Gewürz Piment (auch Jamaika-Pfeffer oder Allspice genannt). Ich mehrere Rezepte gelesen und dann einfach aus dem Handgelenk und mit meinem Kochgefühl ein Eigenes kreiert, und das war bei allen Testessern ein voller Erfolg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a name=&quot;TNoel&quot;&gt;&lt;/a&gt;«Tourtière de Noël à la Sauce aux Canneberges»&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=72641323&amp;size=o&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/20/72641323_17484d01a9_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;6&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;  &lt;br /&gt;
500     Gramm &lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/stories/986694/#geriebenerteig&quot;&gt;geriebener Teig&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;      
1        kg  Hackfleisch (Rind oder gemischt)&lt;br /&gt;      
1     gross. Zwiebel&lt;br /&gt;      
2            Eier&lt;br /&gt;      
1  Handvoll  Sultaninen&lt;br /&gt;    
1/2      Teel. Piment (Allspice)&lt;br /&gt;                   
Salz und Pfeffer  
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sauce&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; 
500     Gramm  Cranberries (Canneberges auf québec-französisch), &lt;br /&gt;
-- frisch oder tiefgekühlt&lt;br /&gt;    
200        ml  Wasser&lt;br /&gt;    
100        ml  Ahornsirup&lt;/p&gt;

&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Hackfleisch in eine grosse Schüssel geben, die feingehackte Zwiebel, die Sultaninen und die Eier beigeben, würzen und wie einen Teig gut verkneten. Eine Springform oder grosse Pieform mit 2/3 des geriebenen Teiges auskleiden, dabei etwas über den Rand hinauslappen lassen. Die Fleischmasse hineingeben und gut hineinpressen. Den Teig vom Rand über das Fleisch legen. Den übrigen Teig zu einem Deckel auswallen und darauflegen, gut andrücken. In der Mitte ein Loch einschneiden, sowie den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen, damit der Dampf entweichen kann.&lt;br /&gt;

&lt;i&gt;Backen: &lt;/i&gt;Bei 325°F/180°C während ca 1 Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sauce alle Zutaten in eine Chromstahlpfanne geben, aufkochen &lt;br /&gt;
und während ca 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Beeren zerfallen und die Sauce etwas dicklich ist. Zu den Tourtièrestücken servieren.&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=72641324&amp;size=o&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/34/72641324_b4de233696_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;

&gt;&gt;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.granby.net/~santschi/franziska/rezkonv/Tourtieres.txt&quot;&gt;&lt;b&gt;RezKonv-Format&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bauernkueche</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/weihnachtliches&quot;&gt;weihnachtliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bauernkueche</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T02:20:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1252672/">
    <title>Pfeffernüsse</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1252672/</link>
    <description>Ein Klassiker! Ich habe diesmal kein Foto, meiner Kamera sind gerade die Batterien ausgegangen. &lt;br /&gt;
Für die Glasur habe ich Kirsch und Wasser anstelle von Zitronensaft genommen. Und zu den Gewürzen habe ich noch eine grosse Prise Piment (&quot;Allspice&quot;) hinzugefügt. Dafür habe ich die Zitronenschale weggelassen. Ja, ich bringe es kaum einmal fertig, ganz genau nach Rezept zu backen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zutaten&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
250     Gramm  Zucker      &lt;br /&gt;
2            Eier    &lt;br /&gt;
100     Gramm  Kandierte Früchte      &lt;br /&gt;
1      Essl. Zimt      &lt;br /&gt;
1     gross. Prise Nelkenpulver      &lt;br /&gt;
1     gross. Prise Muskat      &lt;br /&gt;
2     gross. Prisen weisser Pfeffer      &lt;br /&gt;
1            Zitronenschale, abgerieben    &lt;br /&gt;
250     Gramm  Mehl      &lt;br /&gt;
1      Teel. Backpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eier und Zucker schaumig rühren, die Gewürze und die kleingewürfelten kandierten Früchte dazugeben, Mehl und Backpulver daruntersieben und leicht zusammenkneten.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Formen:&lt;/i&gt; Kugeln von ca 2-3cm Durchmesser formen, auf dem gefetteten oder mit Blechreinpapier ausgelegten Blech einige Stunden, besser über Nacht, trocknen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Backen:&lt;/i&gt; Bei 220°C ca 10-15 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens. Die Kugeln sollten Risse aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Glasieren: &lt;/i&gt;100g Puderzucker und 1½Esslöffel Zitronensaft zu einer dickflüssigen  Glasur rühren und die noch heissen Pfeffernüsse damit glasieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Die Kamera geht wieder!
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/72048429/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/20/72048429_b029ac3e0a_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;
&gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.granby.net/~santschi/franziska/rezkonv/Pfeffernuesse.txt&quot;&gt;&lt;b&gt;RezKonv-Format&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bauernkueche</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bauernkueche.twoday.net/topics/weihnachtliches&quot;&gt;weihnachtliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bauernkueche</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-09T23:27:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1246367/">
    <title>Orangenkugeln</title>
    <link>http://bauernkueche.twoday.net/stories/1246367/</link>
    <description>Diese Guezli habe ich immer als erstes aus den Mischungen meiner Schwiegermutter herausgepickt. Im Rezept heisst es eigentlich &quot;Kugeln&quot;, aber ich mache Rollen aus dem Teig (2cm Durchmesser) und schneide kleine runde Plätzchen, das geht schneller und schmeckt genau so gut!
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/70077696/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/34/70077696_2445df8d40_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;6&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zutaten  &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
125     Gramm  Butter    &lt;br /&gt;
125     Gramm  Zucker      &lt;br /&gt;
1            Ei      &lt;br /&gt;
1            Orangenschale, ungespritzt, abgerieben      &lt;br /&gt;
1     Prise  Salz      &lt;br /&gt;
1      Teel. Backpulver    &lt;br /&gt;
275     Gramm  Weissmehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Füllung&lt;/i&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75     Gramm  Butter    &lt;br /&gt;
100     Gramm  Puderzucker      &lt;br /&gt;
1            Orangenschale, ungespritzt, abgerieben      &lt;br /&gt;
1      Essl. Orangensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Teig Butter, Zucker und Ei geschmeidig rühren, die übrigen&lt;br /&gt;
Zutaten daruntermischen und leicht zusammenkneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Formen:&lt;/i&gt; Kugeln von ca 2 cm Durchmesser formen, diese halbieren und mit der Schnittfläche auf ein eingefettetes oder mit Blechreinpapier belegtes Backblech setzen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Backen: &lt;/i&gt;Bei 180°C 10-12 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fertigstellen: &lt;/i&gt;Für die Füllung alle Zutaten zusammen  geschmeidig rühren, ein wenig davon zwischen zwei ausgekühlte Kugelhälften geben. Kühl aufbewahren!
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franziska/70077697/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/20/70077697_50b4368cfb_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;
&gt;&gt;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.granby.net/~santschi/franziska/rezkonv/Orangenkugeln.txt&quot;&gt;&lt;b&gt;RezKonv-Format&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bauernkueche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bauernkueche</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T16:26:05Z</dc:date>
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